Ich fand die FOSSGIS Konferenzen, auf denen ich bisher war, ein tolles Community-Erlebnis. Die Ankündigung ist meiner Meinung nach hier sicher nicht fehl am Platz.
Am 2016-01-22 um 03:14 schrieb Friedrich Volkmann: > On 22.01.2016 01:15, Peter Barth wrote: >> Falls euch das Wort "Konferenz" zurückschrecken lässt oder ihr euch >> denkt, dass das nur was für "Wissenschaftler", "Softwareentwickler" und >> "Firmen" ist, dann muss ich euch eines Besseren belehren. Wir suchen >> nämlich explizit auch Vorträge aus der Praxis. Das können Berichte über >> eure Mappingprojekte sein, über den Stand der Datenbasis in eurer >> Region, Details zu eurem eigenen OSM-Bastelprojekt oder auch Erfahrungen >> mit verschiedenen Mappingtechniken. Es gibt eine Vielzahl an >> Möglichkeiten einen interessanten Vortrag einzureichen. >> >> Ihr dürft auch keine Angst vor dem Vortrag selbst haben, ihr sprecht >> schließlich zu Leuten wie euch: anderen Mappern :) > Für den Zweck gibt es Mailinglisten, Webforen und das Wiki, und für die > Präsentation von Mappingtechniken eignet sich auch Youtube. > > Leute, die viel mappen, nehmen an solchen Konferenzen nicht teil, weil sie > gar keine Zeit dafür haben. Man kann nicht einem normalen Job nachgehen, in > der Freizeit auf eigene Kosten mappen, sich in > Mailinglisten/Webforen/Wiki/PMs einbringen und dann auch noch auf eigene > Kosten von Konferenz zu Konferenz touren. Mein Eindruck von Konferenzen > generell - nicht nur im Umfeld von OSM - ist, dass doch hauptsächlich Leute > teilnehmen, die beruflich damit zu tun haben und sich meist auch die Reise > und den Aufenthalt von der Firma (bzw. vom Staat) bezahlen lassen. Und genau > die sind es auch, die schon Übung haben im Reden und im Präsentieren. Wer > das nicht gewohnt ist, läuft Gefahr, nur herumzustottern und mit der Technik > zu kämpfen. > > Es wäre auch Anmaßung, wenn ein Mapper "sein" Projekt in OSM präsentiert. > OSM ist ein Gemeinschaftsprojekt von hunderttausenden Mappern, und keiner > kann für alle sprechen. Auch die Teilprojekte werden üblicherweise von > mehreren gleichberechtigten Personen betrieben, mit unterschiedlichen > Ansichten und Arbeitsweisen. Selbst wenn jemand sein Teilprojekt großteils > alleine durchzieht, wär eine vorherige Abklärung doch wünschenswerter als > eine nachherige Präsentation. Man stelle sich vor, Wasserburger, Railjet > oder aktuell Mentz würden ihre Projekte bei einer Konferenz präsentieren. Da > würden sich alle anderen vor den Kopf gestoßen fühlen. > > Aber gut, dass du das Thema angesprochen hast. > _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
