Am 30. März 2016 um 15:22 schrieb Friedrich Volkmann <[email protected]>: > Meiner Meinung nach fällt diese sogenannte "Konsultation" genauso unter > Scheindemokratie wie die Volksbegehren, Volksbefragungen und Petitionen, wo > man die Leute glauben lässt mitbestimmen zu können. In Wahrheit kümmern sich > die Entscheidungsträger einen Kehricht darum, was bei diesen Befragungen > herausgekommen ist.
Ja es fällt in diese Kategorie. Punkt 1 wurde auch genutzt um das zu kritisieren. Man wird eben nur auf wenige Punkte einen Einfluss haben können, aber IMHO ist es trotzdem wichtig sich hier einzubringen um bei jedem späteren aufkommen der Diskussion sagen zu können: "Da haben wir das schon gesagt und da und da und dort wiederholt." Ich beschäftige mich sehr viel mit solchen Prozessen also würde es zu weit führen das hier weiter zu erklären. Wenn wer aufs BarCamp Graz kommt halte ich dort vl. eine Session dazu. Wenn man aber aufgibt und nichts macht ist klar, dass sich das Dokument nur in die Richtung der Gegenseite (In unserem Fall Google und Offlinekartenanbieter) verändern wird. Und das Dokument leidet nicht nur daran, dass es eine Marketingschrift ist, sondern auch dass unsere Regierung keinen Dunst von der digitalen Agenda hat. lg Erwin Ernst 'eest9' Steinhammer > -- > Friedrich K. Volkmann http://www.volki.at/ > Adr.: Davidgasse 76-80/14/10, 1100 Wien, Austria > > _______________________________________________ > Talk-at mailing list > [email protected] > https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
