In Österreich sind dadurch ca. 60 Relationen und 1700 Linien betroffen. Das ist 
zu schaffen, und zwar nicht automatisch, sondern nach optischer Kontrolle in 
geoimage. War zwar nicht zwingend nötig, aber das Tag ist nun einmal 
missverständlich. Insofern nicht (nur) Tagging für den Renderer, sondern auch 
Qualitätsverbesserung.

Grundsätzlich erkenne ich in letzter Zeit ein schrittweises Abgehen vom Dogma 
"alles ist erlaubt und muss für alle Zeit bleiben wie es ist". Wurde man für 
solche Vorschläge vor einigen Jahren noch aus den Foren gemobbt, hat sich 
inzwischen ein gewisser Realismus durchgesetzt. Stichwort de-facto Normierung 
über Wiki, Editoren und Mapnik, die gerade laufenden Änderungen über 
MapRoulette bzw. Jochen Topf (dagegen ist farm Kinderkram, da geht’s um 
100.000e Edits weltweit, und die gehen anstandslos und undiskutiert durch, 
obwohl einiges davon hart am Limit ist), und Ansätze zu einer zeitnahen 
Kontrolle (inkl. Reverts) von Edits im Hintergrund.

Klar wird das zu Diskussionen und vielleicht auch Auswüchsen führen, die dann 
eben zu korrigieren sind, aber es eröffnet auch neue Möglichkeiten.

P.S. Solche Ankündigungen bitte auch ins osm-Forum 
(https://forum.openstreetmap.org/viewforum.php?id=89) stellen für alle, die 
hier nicht mitlesen.

Liebe Grüße
Wolfgang


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