Hi, Am Mittwoch, den 23.05.2007, 18:09 +0200 schrieb Holger Schrader: > mittelalterliche Bausubstanz geprägt, d.h. schmale Straßen und Gassen > mit zum Teil hohen Häusern. Da könnt ihr euch sicher vorstellen, dass > der Naviempfang nicht der beste ist. Nach dem ich einige Straßen > mehrfach abgelaufen bin, musste ich feststellen, dass die Tracks zum > Teil deutliche Unterschiede in ihrem Verlauf aufwiesen.
Ja, das ist sehr schade, aber ich wüsste nicht was man machen kann. Ich versucht in solchen Situationen oft an Stellen mit "guter" (oder best möglicher) Sicht einige Zeit stehen zu bleiben und mir den Strassenverlauf zu merken/aufzuzeichenen. Viele Strassen haben z. B. relative lange gerade Stücke und wenn man an den Enden dieser jeweils einen guten Messpunkt hat kann man sie nachher in JOSM einfach geradlinig verbinen. Das ist dann schon gar nicht soo schlecht. Wenn sie abre im Mittelalter nicht daran gedacht haben, dass gerade Strassen besser zu mappen sind und sie darum kurvig gestaltet haben weiss ich auch nichts. > PS. Nochmal die Frage nach taggen von Einbahnstraßen oder Durchfahrt > verboten aber Fahrrad frei. Wie taggt ihr das jetzt? Hier in der Gegen hat es viele Einbahnstrassen mit einer Fahrradspur in die gegengesetze Richtung, die tagge ich mit: oneway=yes, cycleway=opposite_lane Wenn es keine auf der Strasse eingezeichnete Spur hat mit oneway=yes, cycleway=opposite Wenn es prinzipiell keine Einbahnstrasse ist, sondern nur die Einfahrt verboten - also eine Art künstliche Sackgasse weiss ich auch nicht wie man das taggen soll. Hat jemand eine Idee? - Ein ganz kurzes Segment "Einbahnstrasse" am Ende finde ich irgendwie seltsam... zu deinen anderen Fragen kann ich nicht viel sagen, sorry. Rapha _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

