Hi, Thomas Krüger schrieb: >> Was hat das eigentlich mit XML zu tun? XML ist nur zufällig eins (von >> mehreren) Übertragungs- und Speicherformaten. In der Datenbank sind die >> Dinger zum Teil als VARCHAR, zum anderen Teil als TEXT abgelegt. Auch >> die sind natürlich case-sensitive. In JOSM ist der Kram als >> Unicode-String in einer HashMap... >> (Sorry, hab mich nur ein wenig über das grundlose XML-bashing geärgert) > > Ausschlaggebend für alle Mapper ist die Übertragungsschnittstelle vom > Client zur Middleware, und diese ist nunmal XML.
Inwiefern interessiert das Mapper? Du meinst vermutlich die Tool-Schreiber / Client-Programmierer? Jedenfalls hatte es einen guten Grund, warum die property-Keys nicht als XML-tags übertragen wurden (was vermutlich deiner Meinung nach "gutes XML" wäre?). Nämlich weil sie für den Server und auch für Clients wie JOSM nur Nutzdaten sind und kein Teil des Datenschemas. Die Werte in den Keys und Values unterliegen nicht der Kontrolle des Servers. Nach dieser Vorraussetung wäre es falsch, Keys als XML-tags zu übertragen. Natürlich kann man Daten auch so modelieren, dass es einen fixen Satz von Properties gibt (optional erweiterbar mit eigenen, aber wieder fixen Werten). Wenn du das in Tools so benutzen willst, empfehle ich den Tool-Schreibern GPX zu benutzen, was genau dieser Modellierungsweise entspricht. Dann kann man auch festlegen, dass Groß/Kleinschreibung in Tags gleich behandelt wird. Ciao, Imi. -- DF0E A04F 7063 69C5 A76B 7557 0A77 608F 9172 3535 _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

