Am Do, 27 Sep 2007 schrieb Sven Grüner: > Und ich habe mich gerade in JOSM gewundert wo plötzlich all das Lila > hier herkam und da machte es piep und deine eMail flatterte als > Erklärung an. ;-) Wohne nämlich Wendenstraße und habe da auf Hamburger > und Rebenring ein Auge.
Ups :o) Wohne oberhalb vom Pressehaus, daher habe ich dort angefangen. > Sieben Vektorlinien halte ich für übertrieben. Ack. Zumal ein Fussgängerrouting eh noch nicht absehbar ist, daher habe ich auch nur Radwege reingenommen. Aber Du hast Recht: Es wird voll. > Mehr als drei sind IMHO nicht nötig: > > 1 2 3 > highway=second. |railway=tram |highway=second.| > cycleway=track | |cycleway=track | > oneway=yes | |oneway=yes | > name=Hamb.Str. | |name=Hamb.Str. | > loc_ref=K2 | |loc_ref=K2 | > foot=yes | |foot=yes | Darauf wollte ich mit meiner ursprünglichen Frage hinaus. Es gibt viele Stellen, wo mir diese Variante lieber wäre als ein separater Vektorpfad für Rad. Auf der anderen Seite sollte als Fernziel natürlich auch bzw. gerade Routing für Radfahrer abfallen. Und da kommen die Besonderheiten der deutschen Radwegenetze ins Spiel: Die Radwege ändern ständig die Position (links, rechts von der Straße), mal sind sie für eine, mal für beide Richtungen freigegeben (verlaufen aber an einem einrichtungs-Fahrstreifen für Autos), mal verlaufen sie für einige hundert meter nicht an der Straße sondern quer durch die Pampa. Kurz gesagt: Auch in der Stadt handelt es sich um ein teilweise eigenständiges Verkehrsnetz mit Regeln, die z.T. erheblich von denen der begleitenden Straße abweichen. > Damit ist alles gesagt. Fußwege separat einzuzeichnen halte ich für > überflüssig. Ack. Ideal wären später allerdings verschiedene Layer für Auto, Rad, Fussweg. So daß man einzelne Ebenen nach Bedarf wegblenden kann. Zum Beispiel für eine Fahrrad- oder Fußwegkarte oder einfach als Erleichterung fürs editieren. > Per Se kann man eigentlich überall in D langlaufen, wenns > keine Autobahn ist. Innerhalb von Städten sowieso. Und wenn nicht, dann > ist das eine explizite Ausnahme für die man ein foot=no spendieren sollte. Ack. > Ebenso würde ich straßenbegleitende Radwege nicht extra erfassen. > Zumindest verstehe ich laut Wiki cycleway=track für genau diesen Zweck! Ja, allerdings gelten spätestens an den Kreuzungen häufig für Radfahrer völlig andere Abbiegebeziehungen als für die Autofahrer. Soll man dann vor jeder Kreuzung den Radweg "rausziehen" und separat über die Kreuzung führen? IMO wäre das unübersichtlicher als ein klar sichtbarer weg. Außerdem kannst Du nicht mehr trennen, für wen nun eigentlich eine Eigenschaft wie z.B. "lanes=2" gilt: Für die Autospur, die Radspur oder beide. Etwas anderes ist es bei der Straßenbahn: Dort, wo die Gleise in die Autospur eingelassen sind, kann man wunderbar den selben Vektorpfad nehmen (auch wenn dadurch Detailinformationen verloren gehen oder verfälscht werden). Straßenbahnen sind ja eher Beiwerk, fürs Routing uninteressant. > Das werden Unmengen an Daten, zumal du dann an jeder Kreuzung immer zwei > Wege mehr mit den Querstraßen verknüpfen musst. Ja. > Lass das besser sein und verwende obiges Schema. Wie wurde das in anderen Städten gelöst? > Ps: Wie bist du denn bei denen aufs Gelände gekommen? Nett beim Pförtner gefragt. Der hat seinen Chef angerufen, das Haupttor geschlossen und mich kurz rumgeführt :-D > Hast du denn schon > einen man_made=power_fossil gesetzt? jetzt, ja. > Pps: Jahreskarte? Auch Student? Nein, ich habe das Auto gegen Bahn und Rad getauscht. > Ppps: Sag mal, sind all diese einzelnen Nodes hier mitten in der > Landschaft von dir? Einer hatte sogar einen Namen "Langer Kamp". Nein. Die sind mir auch schon aufgefallen. Ich hätte da einige der Studenten aus dem Affenfelsen im Verdacht, Shoragan zum Beispiel. Ciao, Bjørn _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

