Frederik Ramm schrieb: >> Beide Techniken sollen verhindern, dass man Plugins benutzt, die nicht >> mit der Josm-Version funktionieren. >> > Das wird eh nicht klappen, denn dabei verlasst ihr Euch ja auf irgend- > welche Metadaten - und wo sollen die denn herkommen? Wenn ein Plugin > sich auf ein erst in r123 eingebeautes Feature verlaesst, kann der > Plugin-Programmierer eintragen "geht erst ab r123", aber umgekehrt > kann der JOSM-Programmierer, der irgendwas aendert, ja kaum alle > Plugins durchprobieren, ob sie noch gehen...? > Je mehr ich drüber nachdenke, sollte das wohl so gelöst werden:
1.) der installer macht nur die jeweilig üblichen Standards (Startmenü, Verknüpfung mit .osm, ... oder was auch immer zu tun ist) kümmert sich aber selbst nicht um die Plugins 2.) josm.jar bringt zu seiner jeweiligen Version die gerade "gültigen" Plugins *alle* mit - damit haben wir das Problem der Versionskonflikte gelöst. 3.) josm.jar aktiviert bei Erstinstallation gleich "die am häufigsten verwendeten" Plugins (wir müssen uns "nur" drauf einigen, welche das sind) 4.) weitere Plugins können dann vom Anwender in JOSM einfach aktiviert werden 5.) Installation von anderen Plugins (z.B. brandaktuelle Version zum ausprobieren) wird wieder nur über die wiki Seite möglich - und ist eindeutig als Experimentell gekennzeichnet Wenn ein Anwender über Schritt 5) geht, muß er auch selbst schauen, daß er bei einem Update dieses Plugin eventuell selbst wieder löscht - aber das ist ja immer so, Sachen die ich selbst umgebaut habe soll mir ein Automatismus nicht wieder kaputtmachen. Unter Windows sollte sich josm selber aktualisieren können (auf Useranfrage, bei API Updates mit dickem Hinweis, einmal pro Monat automatisch nachschauen, ...), unter Unix / Linux kann das dann ja z.B. apt übernehmen. Was meint Ihr, kann das funktionieren? Gruß ULFL _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

