Martin Simon <[EMAIL PROTECTED]> writes: > Am Montag, 12. November 2007 21:40:32 schrieb Karl Eichwalder:
>> Ich würde das nicht alles in eine highway-attribut packen. Am einfachsten >> wäre es, denke ich, immer das "höchstwertig" zugelassene >> (haupt-)fortbewegungsmittel als highway zu verewiglichen. Hier also >> "cycleway" und "foot=yes"; dann noch ggf. separation=none (für diesen >> gemeinsamen rad-/fußweg). Bei paralleler führung etwas wie separation=yes >> oder separation=lanes. > > Damit nimmt man der Karte jede Unterscheidung zwischen reinen > Radwegen(die für Fußgänger nicht geeignet oder zugelassen sind) und > kombinierten Wegen. Diese reinen radwege, die es so gut wie nie gibt, kann man meinetwegen auf der karte gern anders dastellen (z.B. mit durchgezogener blauer linie). Der renderer kann diese "reinen radwege" an dem fehlenden "foot=yes" erkennen. > Umgekehrt zu deiner Darstellung ist es so, daß man sich auf > sämtlichen "übrigen Fußwegen" (die oben erwähnten ohne explizite Ausweisung > als reiner Fußweg) als Radfahrer bewegen kann - und das ist eine erschlagende > Menge. "Kann" vielleicht, aber dürfen tust du das deswegen noch lange nicht ;) Auf fußwegen darfst du nur fahren, wenn diese freigegeben sind. > Das sehe Ich anders - OSM ist genausowenig eine "Fahrradkarte" wie > eine "Autokarte" (den Vorwurf gibt es ja öfter) - man sollte also auch als > Fußgänger klar die geeigneten Wege erkennen können. Ja, durchaus. Aber jeder fußgänger ist anders und alle relevanten infos wirst du nicht auf einer karte unterbringen können. Für die jeweiligen besonderheiten wird man layer oder spezialkarten benötigen - wie im richtigen leben ;) -- http://www.gnu.franken.de/ke/ | ,__o | _-\_<, | (*)/'(*) Key fingerprint = F138 B28F B7ED E0AC 1AB4 AA7F C90A 35C3 E9D0 5D1C _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

