Am Donnerstag 20 März 2008 schrieb Paul Lenz:
> > mir ist es selbst schon mal passiert, dass ich am fuss
> > eines turms lautgps-anzeige 20m hoeher stand, als auf
> > dessen oberster plattform...
>
> Und mein Segelboot schwebt immer bis zu 50m über der Ostsee :)
>
gut, das kann aber auch an der abweichung zwischen dem den koordinaten 
zugrundeliegenden geoid und den realen gegebenheiten liegen.
bei den meisten gps-geraeten kan man fuer die hoehe ein offset angeben, um den 
angezeigten wert in einem bestimmten bereich zu korrigieren...

damit kann man zwar das allgemeine offset des tracks an einem bekannten 
punkt "eichen", aber die relative hoehe innerhalb des tracks kann - wie in 
meinem fall, dennoch zu unsinnigen ergebnissen fuehren.
haengt halt massgeblich von position, anzahl und empfang der satelliten ab.

>
> Das eigentliche Problem ist etwas, was ich mal Höhen-Paradoxon
> taufen möchte. Die GPS-Geräte bestimmen nach meiner Erfahrung
> die Längen- und Breitengrade viel genauer als die Höhenlage.
richtig. drum wuerde ich die als basis fuer eine 3D karte nicht nutzen wollen.
als anfang kann man sicher die srtm daten nehmen, aber fuer eine exakte 
abbildung, grade was steigungen anbelangt, sind die wohl zu grob aufgeloest.


> Und beim Mappen hat man auch keine Möglichkeit, die Höhenlage
> zu kontrollieren und Ausreißer zu eliminieren, es sei denn,
> man macht sich ständig Aufzeichungen.
>
wahrscheinlich die einzige sinnvolle moeglichkeit.
aber aufzeichnungen macht man sich sowieso schon...

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