Paul Lenz schrieb: >> Deine Beispiele sind anderer Art, es sind Faelle, in denen >> eine Sache klar getaggt ist und lediglich verschiedene >> Mitglieder der Community unterschiedliche Rendering- >> Vorstellungen dafuer haben. > > > Wie auch immer... nun, wo der Osmarender in PERL vorliegt, > juckt es mich schon, das eine oder andere zu aendern, aber > ich fuerchte, das könnte auch in einen Edit-War ausarten, > wenn die Geschmaecker aufeinander prallen.
Das hat aber wenig mit der Perl-Implementierung zu tun. Wenn du die Optik der Karte verändern willst musst du nach wie vor die Rule-Dateien editieren. Ob diese dann von dem XSLT- oder Perl-Osmarender verarbeitet wird, macht keinen Unterschied. Um das Aussehen einer Webseite zu ändern bearbeitet man ja auch eher den HTML-Code anstatt den Browser selbst. Was OR/P jetzt ermöglicht/begünstigt sind Verbesserungen auf einer höheren Ebene. Z.B. eine Funktion, die errechnet wie groß Flächen sind. In welchem Zoomlevel ein See mit z.B. 10km² einen Namen bekommt und welche Schriftgröße dieser Name bekommt, legt man aber auch dann immer noch in den Rules fest. Oder ein Algorithmus der dafür sorgt, dass Namen und Icons sich nicht gegenseitig überlappen sondern etwas flexibel platziert werden. Wenn du also die Optik von Gehwegen ändern möchtest musst du dich nach wie vor mit XML und CSS befassen. So kompliziert ist das aber nicht, wenn man sich die vorhandenen Rules ansieht, hat man den Dreh schnell(~1h) raus. Grüße, Sven _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

