On Sun, 28 Apr 2013, Johann H. Addicks wrote:

Am 26.04.2013 21:51, schrieb Werner Poppele:

Meine Frage bzw. Bitte ist nun, ob jemand einen Kontakt zur Redaktion
der Zeitschrift "Geo" aufnimmt und ueber die Rolle von OpenStreetMap zu
den im genannten Artikel angesprochenen Themen etwas sagt.

Mag jetzt etwas blöd klingen meine Frage:
Warum?
Sucht der Redakteur einen Ansprechpartner bei OSM und hat in dem
Printartikel dazu aufgerufen, nach einem solchen zu suchen?

Naja, ich kann den Werner schon verstehen, mir ging's genauso. Der Artikel schreit ja fast danach, dass OSM zumindest erwaehnt wird:

"Wie eine Software fuer Landkarten Leben retten kann

BEISPIEL HAITI.
[...]
Im Eiltempo trug nun ein Netzwerk von Freiwilligen aus der ganzen Welt elektronische Puzzleteile samt GPS-Koordinaten zusammen: Material aus bestehenden Karten, Luftbildern von Yahoo, aktuelle Satellitenaufnahmen, die schon die Zerstoerung zeigten."

Schaut man auf die Website, von der der Artikel seine Informationen bezieht (www.ushahidi.com) liest man aber nichts von OSM. Die Seite sieht ziemlich professionell aus und nutzt vermutlich die Daten und Moeglichkeiten von OSM, was ja ihr gutes Recht ist. Inwieweit diese Organsiation mit dem H.O.T. Projekt von OSM (http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Humanitarian_OSM_Team) in Verbindung steht, weiss ich nicht.

Wie auch immer: gruendlich recherchiert fuer ein Magazin wie GEO sieht m.E. anders aus.

A.
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