Am 13.05.2013 16:45, schrieb Ruben Kelevra: > Ich seh immernoch den tieferen Sinn nicht überhaupt ein umdrehen von Wegen > anzubieten. > > Kann mir jemand mal den Vorteil vom umdrehen erklären? > > Ich mach das immer nur VOR dem eintragen von Lanes-Tags, damit alle Wege > zu der Kreuzung hin führen. Da hast du ja selbst dann schon einen Vorteil vom Umdrehen. Nehmen wir jetzt außerdem an, auf dem von dir deshalb umgedrehten Wegstück würde eine zusätzliche Kreuzung gebaut oder aus anderen Gründen einzutragen notwendig. Schon muss jemand den Weg aufsplitten und einen Teil davon wieder umdrehen.
Zweites Beispiel: Du machst das genauso wie du es hier beschreibst - aber vorher hat jemand implizit die Bürgersteige (footway:left, footway:right) eingetragen - auf die du jetzt Rücksicht nehmen musst beim Umdrehen. Was mir bei der ganzen Diskussion hier Probleme bereitet ist der Widerspruch: Einerseits gibt es viele, die gegen das explizite Eintragen von Bürgersteigen als eigene ways sind, diese seien - wenn überhaupt - Attribute des Weges, andererseits sind dies genau deshalb notwendigerweise problematische Punkte beim Umdrehen von Wegen, weil ich eben einen linken Bürgersteig mit anderen Attributen beschreiben muss als den rechten, wenn diese sich unterscheiden. Gruß Peter _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

