Stephan Wolff schrieb: > Trotzdem gibt es für mich auch einige Wermutstropfen.
Das Problem ist, dass wir zwar mittels Relationen und Tags und Hastenichjesehn die Werkzeuge haben, aber eben auch sehr, sehr, sehr viele Werkzeuge, und täglich gibt es neue Möglichkeiten und Ideen. Jeder Steckt in die Geodatenbank Sachen rein, und tagt sie, wie er es für richtig und nützlich hält – So ist es auch explizit als Kultur angepriesen. Jeder beteiligt sich so, wie er es für sinnvoll erachtet. Dass dabei Kraut und Rüben prächtig gedeihen, und ein bunter Strauß an Straßen, Tags, Relationen, Wegen, Parks, Flächen, Bäumen, öffentlichen Toiletten, Dönerbuden, Hausnummern, Treppen, bei denen die Ziehrichtung der zugrunde liegenden Linie relevant sind, oder sonstige Kuriositäten entstehen, lässt sich da eben nicht vermeiden. … und es werden immer mehr Tags, die von immer verschiedeneren Gruppen verwendet werden, und jeder kann neue Tags verwenden. Ob diese Konsens werden sei dahingestellt. Das ist größte Stärke und Schwäche von OSM: Jeder kann alles nach belieben eintragen. Grüße, Dirk -- Local time :: Ortszeit :: DE-HH 2013-07-17T03:37:14+0200
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