rainerU <[email protected]> wrote:

>> Andererseits wird niemand zig Kilometer weit fahren, nur um einen
>> Bug zu klären. 
>
>Es reicht doch, wenn die Bugs in seiner Umgebung fixt.

Dafür sorgen die langfristigen Mapper in ihren Orten zumeist selbst.
Das Problem zumindest in ländlichen Regionen ist, dass die "Umgebung"
eines langfristigen Mappers zig Kilometer ausmacht. Und an dieser
Stelle reißt der Workflow. Wenn man sich OSM bedingt schon in Orte
begibt, die man ansonsten nie gesehen hätte, dann mit Sicherheit
nicht, um nur einen Fehler zu fixen, der in einzelnen fehlenden
Häusern, Straßen oder Einbahnstraßen besteht. Da ist die Energie in
der flächenmässig kompletten Erfassung besser aufgehoben, als ohnehin
sinnlose Bugmeldungen fehlender einzelner Häuser oder Straßen zu
löschen, wenn dort so gut wie gar keine Häuser gemappt sind oder das
Straßennetz allgemein noch lückenhaft ist.


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