Hallo, Am 2014-09-23 um 07:46 schrieb Markus: > Wir machen das auf Messen oft etwa so: > > Besucher sind erstaunt, dass man OSM selber editieren kann, > und dass Edits "ungeprüft" in der sofort Karte erscheinen. > > Wir bieten an, das zu testen: > "ist Dein Haus schon drin?" > "Oh -ja...!" > "oder das der Oma, Freundin, Urlaubshotel?" > "nein das fehlt noch..." > Dann klicken wir mit dem Besucher auf "Karte editieren" > (in OpenSeaMap führt das automatisch zu JOSM) > laden Bing als Hintergrund und malen das Haus, > das dann wenige Minuten später in der Karte zu sehen ist :-) > > Alle sind beeindruckt. > Manche wollen gleich noch mehr eintragen. > Einige wollen wissen, wie sie zuhause weitermachen können...
Ich habe letztes Jahr auf der Intergeo in Essen und dieses Jahr auf dem Linuxtag in Berlin den OSM-Stand mitbetreut. Wenn ich den Besuchern gezeigt habe, wie man editiert (bzw. dass man das überhaupt kann und darf), dann habe ich auf (es war meistens mein Rechner) JOSM gestartet und entweder selber editiert (mir dann von den Leuten erklären lassen, was falsch ist) oder sie an die Maus gelassen. Da das Ganze unter Aufsicht lief, hatte ich kein Problem damit, dass dabei mein Hauptaccount verwendet wird. Als source habe ich beim Hochladen halt "visitor at Intergeo trade fair; Bing" angegeben. Wer es ernst meint mit dem Weitermachen, legt sich daheim einen Account an und der Rest lässt es halt bleiben. Viele Grüße Michael -- Per E-Mail kommuniziere ich bevorzugt GPG-verschlüsselt.
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