Ja wenn es denn so einfach wäre ... und nicht nur nominatim hat damit so seine Schwierigkeiten, auch OsmAnd und Co.

Zitat von Georg Feddern <[email protected]>:

das Problem ergibt sich aber aus der Realität:
(Getrennte) Siedlungsplätze sind nunmal unterschiedlich in der Größe (village, hamlet, isolated_dwelling) und sollen ja auch entsprechend ihrer Größe / Population getaggt werden. Und sie können nunmal allesamt Ortsteile einer Gemeinde sein - ob nun seit jeher oder eben durch Eingemeindung.

Damit habe ich z.B. so meine Probleme: Wenn man es nach der Größe machen würde, wäre Tellerhammer [1] sicherlich ein hamlet ... kann es aber nicht sein, da es ein gelbes Ortsschild hat und somit eine "Ortschaft" ist.

Relationen sind aber bei vielen kleineren Siedlungsplätzen ziemlich schwere Geschütze, zumal oft keine echten Grenzlinien existieren.

Wenn überhaupt Relationen, dann keine administrativen - musste ich auch erst lernen -, und am obigen Beispiel Tellerhammer, welches in die Gemeine "Schleusegrund" [2] (kein Ortsname) eingemeindet ist, eben selbst keine Administrative ist

"Willkürliche" place-Polygone würden oft ausreichen - und für die Plazierung des Labels bei diesen kleinen Flächen auch oft genügen.

Unabhängig von der Diskussion hier habe ich aber auch schon überlegt einfach die place-Node Eigenschaften an das landuse=residential zu hängen und gut ist.

Aber wie ich die komplette offizielle Gemeindegliederung [3] überhaupt abbilden soll, das ist mir nach wie vor ein Rätsel.

[1] http://www.openstreetmap.org/node/414715959
[2] http://www.openstreetmap.org/relation/1263897
[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Schleusegrund#Gemeindegliederung


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