Hallo. Am Montag, 2. Juni 2008 schrieb Christian Malolepszy: > an sich eine ganz gute Idee mit den Videos, aber sollte man nicht lieber > zusehen, dass man genau solchen Problemen nach dem "Verkaufsgespräch" ganz > aus dem Wege geht indem man das einpflegen, bearbeiten, loggen von Daten > einfacher gestaltet und die Entwicklung entsprechender Systeme, Plugins, > JOSM+Plugins-Pakete, etc. forciert?
Was genau meinst du mit "forciert"? Ich persönlich finde das Thema Mapping ist komplex genug, dass man den Leuten eine gewissen Einstiegshürde lassen kann. Mal eben eine Straße in Potlatch verschieben oder benennen ist ja nicht besonders kompliziert und sollte jeder schnell hinbekommen. Aber richtig Mappen, neue Straßen machen und unerfasste Gebiete aufzunehmen, dazu ist einfach nach wie vor ein gewisser Erfahrungs-Stand nötig und vor allem sinnvoll. Auch ich halte Videos für nicht optimal. Aufgrund der Natur von OSM denke ich, die Verbreitung muss ein stückweit auch einfach von Mensch zu Mensch gehen. Man sollte bei den örtlichen LUGs jeweils einen haben, der sich mit einem OSM-Editor auskennt und der soll dann das dort vorführen bzw. den Interessierten beibringen. Der Lernerfolg ist einfach viel besser, wenn man im Dialog lernt. Ob man liest (z.B. mit Screenshots) oder ein Video guckt, macht IMHO nicht viel Unterschied. Entscheidend ist, dass bei den ersten Schritten jemand auf die Finger haut, wenn man sich was falsches angewöhnt. Gruß, Bernd -- Die Demokratie, wie ich sie verstehe, muss dem Schwächsten die gleichen Chancen zusichern wie dem Stärksten. - Mahatma Ghandi
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