Wie wäre es mit einr grafischen 2D-Darstellung des Problems, um es dem
Neuuser auch bildlich zu verdeutlichen, was, wie, welche Auswirkungen
hat und warum das ein oder andere eben nicht geht? Mir schwebt da eine
einfache Grafik vor mit einem Querschnitt durch eine Straße mit
angrenzender (Feld-)Fläche, Geh-/Radweg, kl. Grünstreifen und Bebauung.
Das ganze aufgeteilt auf die Wertigkeit der Ebenen, d.h. landuse (egal
in welcher Form) = Ebene 0, way's, buildings, etc. (also alles was drauf
steht) = Ebene 1 und eben die Verbindungsmöglichkeiten einzelner Notes.
Fehlt die Straßenfläche in Ebene 0, muss da eben eine Lücke bleiben, bis
irgendwer die Fläche mappt.
Ich denke, der Neuuser und auch einige andere haben ein
Vorstellungsproblem damit, dass der way in seinen unterschiedlichen
Arten zwar grafisch anders dargestellt wird im Rendering, aber IMMER nur
eine Linie ohne zugehörige Flächenausdehnung ist. In den Fall wird auch
optisch klar, weshalb die Ackerfläche nicht die gleichen Notes nutzen
kann, wie der way.
Ich bin nur blöderweise grafisch nicht bewandert, um das am Rechner
darzustellen. Eine Skizze mit Zettel und stift könnte ich machen ;-)
Gruß Sepp
Am 22.10.2018 11:14 schrieb Martin Koppenhoefer:
der aktuelle Stand sieht sehr gut aus, 1, 2, 2.1 und 2.2. Da war ich
mit
meiner vorherigen Mail nicht aktuell, Entschuldigung.
Wollen wir noch einen expliziten Paragraph für landuse einführen? Die
sollten m.E. auch besser nicht mit den highways verschmolzen werden
(keine
Nodes teilen), wobei das Verwenden von highways für eine grobe
Ersterfassung schon ok ist (mit Multipolygonen kann man falsche
Verbindungen von highways vermeiden).
Gruß,
Martin
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