> Jede gps->foto-Sync-Software kann aber solche Verschiebungen manuell 
> korrigieren.

Passt leider trotzdem nicht exakt :-(

> Trick dafür: Fotografiere einmal die Anzeige des GPS-Zeit. Dann hast du die 
> Zeit im Bild und die Zeit im EXIF-Tag des Bildes und kannst damit die 
> Verschiebung berechnen.

Genial, warum bin ich da noch nicht selbst drauf gekommen?

> Ein GPS-Receiver braucht bedingt durch das System wie GPS funktioniert einige 
> Sekunden, bei Kaltstart sogar manchmal Minuten, um sich zu synchronisieren. 
> Die ersten Trackpoints sind in der Regel Müll. D.h. du müsstest deiner Kamera 
> immer ein paar Minuten Sichtkontakt zum Satellit geben, bevor sie ein gutes 
> geotagged-Bild machen kann.

Bei neuen Wegen sollte das interne GPS sinnvollerweise auch gleichzeitig zum 
speichern des gpx-Tracks verwendet werden
können, somit würde es auch ständig eingeschalten sein.

Wenn nur POIs oder Straßennamen interessieren, muss man den GPS-Empfänger im 
Handy halt ständig laufen lassen ...

Der Vorteil von den GPS in den Exif-Informationen ist auch, das man keinen 
gpx-Track braucht.

> Es gab auch einen Hersteller, der das ganze "austrickst". Da speichert der 
> GPS-Empfänger die Rohdaten, was er vom Satellit empfängt und eine Software 
> ruft später über's Internet die genaue Position der Satelliten zu dem 
> Zeitpunkt ab. Eine lustige Idee, aber ich finde es nicht einfacher als die 
> Zuordnung zum GPS-Track passend zu verschieben.

Ven dem habe ich auch schon gelesen. Ich glaube, das die meisten GPS-Empfänger 
diese Information speichern, und deshalb
nach einer kurzen ausschaltzeit innerhalb einer Sekunde wieder die Position 
haben ...

Grüße,

Robert


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