Karl Eichwalder schrieb: > Garry <[EMAIL PROTECTED]> writes: > > >> Da sehe ich die Gefahr grösser das durch falsch georeferenzierte >> Luftbilder grösserer Fehler gemacht werden - grössflächige >> Verscheibungen - als durch GPS-Abweichungen die sich immer nur auf >> einzelne Strassenabschnitte auswirken. >> > > Die georeferenzierung war bislang immer besser als anfänglich vermutet. > Du bist nicht sehr grossflächig unterwegs wenn ich mich richtig erinnere, oder?
> GPS-abweichungen habe ich mitunter schon mal eine viertelstunde (4-5 > km). Ganz zu schweigen von den mündungsbereichen der straßen, die man > nur durch mehrfaches begehen halbwegs sauber hinbekommt. Luftbilder > sind da eine große hilfe; in innenstädten geht es ohne luftbilder oder > analoges vermessen kaum > Augenmass! Die grossen Strassen bekommt man hin, die kleineren dazwischen geht dann auch mit etwas Plausibilitätskontrolle recht gut.. > Zu Frederik: Für die straßen und das autorouting mag eine > 10-20-m-abweichung nicht tragisch sein. Will man aber rad- und fußwege > zwecks routing sauber eintragen, ist beinahe jeder meter entscheidend. > > Die absolute genauigkeit spielt dabei weniger die Rolle als die relativen Proportion - da hilft ein gutes Augenmass. Fürs Routing hilft nichts wirklich weiter da das Navi auch nicht genauer ist. Garry _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

