Bernd Wurst <[EMAIL PROTECTED]> writes: > Das ist dann plötzlich highway=road. Ohne > wirklichen Anschluß an irgendwas anderes. Es ist nicht möglich, ohne > zusätzlichen vor-Ort-Aufwand diesen Kartenausschnitt in irgendwas > verwertbares zu verwandeln. Und das ist IMO völlig vergebliche Arbeit.
Ich finde das ganz normal und richtig. Ich verliere auf touren immer mal wieder die map-laune, dann zeichne ich nur noch tracks auf und verwerte die zu hause mehr oder weniger nach gefühl. In zwei, drei wochen fülle ich dann die lücken aus. Das kann auch mal länger dauern, wenn ich zwischendurch auf andere gedanken komme :) Beispielsweise bremse ich auf abfahrten selten, um irgendwelche details zu mappen. Auch anstiege fahre ich oft gern komplett -- unserere berge hier sind ja auch kaum höher als 600 m ;) Die zwischenzonen müssen oft warten, bis ich mal wieder zu fuß unterwegs bin. Dabei ist es mir auch völlig egal, ob es schon vorabeinträge von dritten gibt -- dann schalte ich spontan auf einen kontrollmodus um oder ich kümmere mich mehr um routen oder POIs oder felder, wälder und bäche. Mit dieser methode bin ich bestimmt noch 10-20 jahre im umkreis von 100-200km gut beschäftigt. Immer locker bleiben. -- Karl Eichwalder _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

