> > qbert biker wrote: > [...jede Menge] > > Danke! > Ich kann das f?r mich vollends unterschreiben. > > Leute! Wenn wir keine grundlegenden Regeln h?tten, w?rde hier gar nichts > laufen!
Das war es was ich ursprünglich meinte > Wir sind uns doch auch alle einig, gewisse Stra?en als "residential" zu > taggen, und nicht als "Wohnstra?e", "Da_wo_man_wohnen_tut", "Anwohner", > "Schmalstra?e" etcetera pp. Zwar nicht immer, aber zunehmend > Nat?rlich k?nnte auch jeder den f?r sich sinnvollsten Namen verwenden > und man sagt dann dem Renderer/Router, dass alles dieses das selbe ist. > Aber mal im Ernst, das w?rde doch heute niemand bef?rworten, oder? Genau,weil es nicht sinnvoll wäre > > Worum es mir (und anscheinend auch qbiker und vielen anderen geht) ist, > ?hnliche Konventionen f?r weitere Elemente zu vereinbaren. Das hat mit > Kontrolle wenig zu tun, es ist einfach eine Vereinbahrung. Eben, darum gehts > Wenn ich wei? wie es offiziell gehandhabt wird, dann mache ich es i.d.R > auch so, damit meine Daten einen h?heren "Wert" haben, indem sie > besser/einfacher/standardisierter nutzbar sind. Das mache ich u.U. sogar > dann, wenn ich der Meinung bin ein anderes Verfahren sei besser, wenn > man mir glaubhaft macht das alles wichtige auch mit dem vereinbarten > Schema funktioniert. Und ob es dann funktioniert! (Wenn es gute Gründe gibt und jemand das einer Mehrheit verkaufen kann, dann kann man etwas auch immer noch abändern) > > Ich w?rde gerne mal wissen, wie man sich z.B. damals auf "residential" > geeinigt hat. Ich habe den Eindruck hier in der ML w?rden jede Menge > Leute gegen den Standard "residential" sein. Einige generell weil sie > sich in ihrer Freiheit eingeschrenkt f?hlen, einige weil es englisch ist > und man ja schlie?lich in D ist un der Interpreter dann halt > international gehalten sein muss, andere w?rden das Stra?enst?ck vor > einem unbebauten Grundst?ck NICHT als residential taggen, da dort ja > niemand wohnt etc. > > Ich sch?tze damals funktionierte es, da nur eine relativ kleine Gruppe > involviert war. Das vermute ich auch > Nat?rlich war auch damals nicht jede L?sung entg?ltig (siehe > Segment/Way/Relation-Unklarheiten). > Irgendwann braucht es IMHO ein wenig Qualit?tsmanagement um nicht zuviel > harte Arbeit am Ende revidieren zu m?ssen. Genau > H?ufig zahlt sich ein wenig Zeit f?r die Vor?berlegungen mehr aus, als > einfach drauf los zu machen. Das will ich unterschreiben > > In diesem Sinne. > > Gerrit > _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

