Sven Sommerkamp schrieb:
> Am Dienstag, 15. Juli 2008 16:54:32 schrieb [EMAIL PROTECTED]:
>   
>> Zur Zeit kommt es h?ufiger vor,
>> dass ich bestimmte Abschnitte alter Tracks von _sonstwem_ am liebsten
>> l?schen w?rde.
>>     
> Geht mir auch so.
>   
>> Ein Beispiel ist der neu entstandene Kreisverkehr, durch den,
>> laut Tracks, nun viele Leute zuvor einfach dr?ber gesschanzt sein
>> m?ss(t)en.
>>     
> Eigentlich sollten die Tracks auch ein Verfallsdatum besitzen, denn wie du 
> selbst siehst, die Gegebenheiten ändern sich auch mal.
>   
>> Ein weiteres Beispiel sind Tracks, die so ungenau sind, das man das Gef?hl
>> hat,
>> der Mapper war besoffen oder das GPS-Ger?t defekt.
>>     
> Dafür gibts viele Gründe. Es gibt Fehler für die der Mapper nichts 
> kann(Stichwort: Häuserschluchten). 
>   
>> Dieses Problem wird es in Zukunft immer h?ufiger geben.
>>     
> So häufig wie in der Vergangenheit, allerdings die Empfangstechnik ist auch 
> besser geworden (Stichwort SIRF3, Beschleunigungssensoren).
>   
>> Wird schon an einer technischen Umsetzung diesbez?glich gearbeitet?
>> Ein Gedanke, den ich hatte, war die M?glichkeit, das ein User eine
>> bestimmte Anzahl
>> an GPS Points selektieren und diese somit zum delete-vote freigeben kann.
>> Stimmt ein bestimmtes Verh?ltnis an Usern in einem bestimmten Radius des
>> L?schantrags zu,
>> wird dieser gestattet.
>>     
> Am besten man verwendet zuerst die eigenen Track und benutzt den Servervorat 
> nur zur Ergänzung.
>   
>> ?hnlich, wie die - vielleicht - bessere Integration von OpenStreetBugs,
>> wird dies fr?her oder sp?ter darauf hinauslaufen, dass man eine Art
>> pers?nlichen RSS-feed hat,
>> der einem mitteilt, * was in der Umgebung ver?ndert wurde * was als bug
>> gemeldet wurde
>> * was zum l?schen gevotet wird * usw
>>
>> Gru?
>> Eichi
>>     
>
> Ich fände wichtiger das man einem Track einen Namen geben kann, der dann auch 
> beim runterladen vom Server im Editor angezeigt würde.
> In diesem "Namen" könnte man wichtige Informationen unterbringen.
> Straßennamen, Straßenart, Höchstgeschw. usw.
>
> Das wäre eine einfache Möglichkeit für unbedarfte Mithelfer ohne große 
> Mappingkenntnisse mitzumachen.
> Eine Art Mapshare für OSM.
>
> Meine Straße ist nicht in OSM?
> O.K. Track erstellen, alles in den Namen reinschreiben, nach einem vorher 
> festgelegtem Schema und dann hochladen.
>
> Jeder der in dem Bereich grad arbeitet, kann dann diese Daten einpflegen, 
> ohne 
> selbst vor Ort zu sein, denn er sieht der Track ist erst vor kurzem 
> aufgezeichnet und noch aktuell.
>
>
>   
Denke dass macht nicht wirklich Sinn - dieser Weg dürfte für den  
Anfänger nicht wirklich viel  einfacher werden
als sich gleich in OSM  rudimentär einzuarbeiten  und  dort gleich  den  
Weg richtig einzutragen.

Garry


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