Hi! Der Betreff klingt zwar vielleicht etwas hart, trifft aber mein Problem recht genau.
Ich habe meine Kindheitsheimatbereiche endlich grundsätzlich in OSM eingepflegt, aber eigentlich nur die Straßen und da auch nicht alle. Ich würde gerne die Bewohner des Gebietes aktivieren und habe da auch schon Kontakt mit dem Betreiber des örtlichen Webauftritts, allerdings tue ich mich ein wenig schwer damit, einen Text zu verfassen, mit dem der dort lebende Durchschnittsbauer einen echten Sinn darin sieht, die Karten zu vervollständigen. Ich habe mir natürlich schon den Flyer angesehen, die deutsche Webseite ist mir auch nicht unbekannt, aber alle Erklärungs- und Werbetexte klinge mir zu sehr danach, wenige, eher technikverliebte, Personen anzusprechen. Sachen wie, man _kann_ alle möglichen Sonderkarten erstellen, sind zwar schön und gut, aber der Durchschnittsbürger wird eher selten anfangen, sich seinen eigenen Renderer zu basteln bzw. zu konfigurieren. Habt ihr vielleicht ein paar nette Formulierungen, wie man dem Nicht-Nerd einen Vorteil erklären kann, den er praktisch aus OSM ziehen kann? Natürlich kann der Ortsverein dann endlich lizenzfrei Karten auf seiner Homepage einbinden, bzw. die auch für Ortsfremde drucken lassen, aber irgendwie hab ich das Gefühl, das reicht nicht. Gut wäre auch eine Liste von öffentlich zugänglichen Anwendungen, die bereits auf das OSM-Kartenmaterial zugreifen, um zu zeigen, dass es sich lohnen kann, den eigenen Ort vollständig eingetragen zu haben. Viele Grüße, Florian. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

