Hi,

André Reichelt schrieb:
Roman Grabolle schrieb:
12.08.2008 · 16:35 Uhr

Frei verfügbare Navigation
Konkurrenz zu Google Maps als Graswurzelbewegung
Von Anja Braun

Technik. - Es ist fast ein Naturgesetz: Kommerzielle Internetgiganten rufen eine Graswurzel-Gegenbewegung hervor. So geht es derzeit Google, dessen Kartenprodukt das openstreetmap-Projekt ausgelöst hat. Wie die Online-Enzyklopädie Wikipedia setzt das Projekt auf die Mitarbeit von Freiwilligen.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/830596/

Ich glaub 's ja nicht - endlich mal ein Artikel, in dem es keine offensihtlichen Fehler gibt. Wir sollten uns zwar für die Zukunft ein paar bessere Argumente einfallen lassen, aber ansonsten. Ich meine, Otto Normalverbraucher wird nie selber eine Karte rendern, aber ich denke, auch für herrn N. finden sich ein paar gute Argumente, nicht Google und Co. zu nutzen.


Ich finde den Artikel auch recht schön geschrieben, kann dir aber beim Prädikat "fehlerfrei" nicht ganz zustimmen: "So geht es derzeit Google, dessen Kartenprodukt das openstreetmap-Projekt ausgelöst hat" Uns gibt's ja nicht, weil es Google gibt (und das ist auch gut so), sondern weil für die Isle of Man (oder war's doch eine Andere?) damals noch gar keine Kartendaten im Internet gab ;)
Ne aber sonst ist der Artikel schon einer der Bessern

Jannis

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