Am Montag, 25. August 2008 schrieb Bernd Wurst: > Hallo. > > Am Montag, 25. August 2008 schrieb René Falk: > > Meine rechte Hand ist in ihren Bewegungsmöglichkeiten und ihrer > > Kraft sehr stark eingeschränkt. Damit ich noch einigermaßen > > vernünftig mit der Maus arbeiten kann, muss ich die Schiebereien > > auf sehr kurze Strecken reduzieren, sonst fängt es nach kurzer > > Zeit zu schmerzen an. > > Das von einem nicht-betroffenen zu hören muss nach Klugscheisserei > klingen, aber die Frage bietet sich hier an: > Hast du schonmal nen (guten) Trackball ausprobiert?
Nee, das ist keine Klugscheisserei. Und ja, das war auch zu beginn die erste Wahl und ist tatsächlich auch einfacher in der Bedienung, hat aber einen Nachteil. Um die jetzigen Fähigkeiten meiner Hand zu erhalten, muss ich diese Fahigkeiten tranieren und auch so oft wie möglich nutzen (Wer rastet, der rostet). Dabei muss ich möglichst bis knapp unter dem Punkt kommen, wo die Schmerzen anfangen, das wäre das optimalste. Die Maus ersetzt zwar keine Physiotherapie, verlangt aber erheblich mehr und unterschiedliche Aktivität von meiner Hand. Ein Trackball würde da eher kontraproduktiv sein. Da ich ja auch im Job am Rechner sitze, ist das zeitlich gesehen ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Grüße René _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

