Heiko Jacobs schrieb: > Andr? Reichelt <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > >> Das mit dem Routig ist nat?rlich so eine Sache. Ich weiss nicht, wie im >> Bundesdurchschnitt aussieht, aber in meiner Region sind gef?hlte 50% der >> Stra?en als "road" gekennzeichnet. Ich halte es schon f?r sinnvoll, >> "road" einflie?en zu lassen. Man muss dann nat?rlich schlau genug sein >> und nicht mit 'nem 40-Tonner in einen Waldweg einbiegen. >> > > Eigentlich koennte man > - unklassifizierte Wege als highway=path mappen > - unklassifizierte Wald- und Feldwege als highway=track (ohne tracktype) > - unklassifizierte Straszen als highway=road. > Vorsicht mit der Begriffswahl! Zu leicht wird aus Deinem "unklassifizierte" ein "unclassified" gelesen und irgendein Dödel fängt an alle "highway=unclassified" zu eliminieren! :-/ > Wer mit dem Auto mappt, wird hoffentlich drauf achten, an keinem > Verbotsschild vorbeizufahren, also alles road. > Das kann man so nicht festmachen, da sind schon wieder zu viele Vorraussetzungen die nicht allgemeingültig sind. Ein Landwirt mit dem Trecker, ein Förster, einen Baustellenfahrzeugführer etc. sprich alles was irgendeine Form von Sondergenehmigung hat und einfach nur mitloggt,eventuell nicht mal die Daten selber eingibt wird diese Wegeinfo nicht mitgeben. . > Wer mit Rad oder zu Fusz unterwegs ist, sollte auf die Unterteilung > in wenigstens diese 3 Gruppen halbwegs achten und notfalls den asphaltierten > Weg durch Wald und Feld vorsichtshalber in track packen, wenn er > unsicher ist, ob allgemeiner Kfz-Verkehr zulaessig ist oder nicht. > Damit der nächste der dort mit dem Auto vorbeikommt dazu parallel eine höhere Strassenkategorie reinmalt weil er meint dass es da wohl schon einer einen Wirtschaftsweg neben der Strasse reingemalt hat?
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