Am 2. September 2008 16:06 schrieb Tobias Wendorff < [EMAIL PROTECTED]>:
> Hallo Leute, > > ich habe am Wochenende und gestern während einer Zugfahrt Gelegenheit > gehabt, mich durch die Nutzungsbedingungen der bekannten Mapanbieter > und Datenlieferanten zu lesen (ziemlich kleiner Text). > von allen Datenlieferanten und allen Mapanbietern? Lass das, je mehr Du davon liest (Zeitverschwendung), um so eher stimmt es am Ende, dass wir nicht mehr gutglaeubig handeln. > > Wenn eine Firma ihre Standorte die Koordinaten durch einen > Geokodierdienst (Adresse-zu-Koordinate) erstellen lässt, der auf > Kartenmaterial von TeleAtlas oder Navteq zurückgreift, geht nur > das Nutzungsrecht für die interne Nutzung an die Firma über. > das ist so pauschal nicht richtig. Du beziehst Dich damit auf die allgemeinen Bedingungen der Firmen, deren Pamphlete Du gelesen hast (ziemlich kleiner Text). Im Zweifel kommt es jeweils auf den Einzelfall an, d.h. wo die Spenderfirma die Daten her hat, und zu welchen Konditionen (ggf. Einzelvertrag) sie sie erworben hat. > > Die Firma darf diese Daten weder kommerziell weiterverkaufen, noch > OpenStreetMap spenden. Geregelt ist dies in den Nutzungsbedingungen > der einzelnen Datenlieferanten - und da steht es eindeutig :-) > das ist so pauschal nicht richtig. Du beziehst Dich damit auf die allgemeinen Bedingungen der Firmen, deren Pamphlete Du gelesen hast (ziemlich kleiner Text). Im Zweifel kommt es jeweils auf den Einzelfall an, d.h. wo die Spenderfirma die Daten her hat, und zu welchen Konditionen (ggf. Einzelvertrag) sie sie erworben hat. bei allen diesen Diskussionen ist jedoch eines zu beachten: die Koordinaten sind die Koordinaten, d.h. es muesste auch der Nachweis gefuehrt werden, dass wir diese nicht rechtens erworben haben. Das ist gar nicht so einfach, denn solange die Koordinaten richtig sind, ist es schwierig. Martin
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