> > > 1. Generell wird intern darüber diskutiert, WMS-Dienste > bereitzustellen, aus denen wir Informationen ableiten > können (Tempo 30 Zonen, Radwege). >
nicht schlecht, wenn die Daten stimmen erspart einem das ne Menge Mühe > > 2. Es wird überlegt, uns Straßenkreuzungspunkte zu > überlassen, an denen wir unsere GPS-Tracks korrigieren > bzw. orientieren können. > großartig, allerdings schaffen wir das m.E. im Rahmen unserer Genauigkeit auch mit dem GPS. > > 3. Eine Übernahme von Stadt-/Stadtteil-Grenzen ist > problematisch, da eine Grenzverschiebung in unseren Daten > kommunal-politische Konflikte auslösen könnte. > verstehe ich nicht, wir können ja auch so nach Belieben Grenzen einzeichnen. Die Grenzen, die die uns geben würden, wären ja vermutlich richtig, und wenn sie jemand ändert sind es nicht mehr deren Grenzen. :( > > 5. Ein Joint-Venture wurde angedacht: Die Stadt gibt uns > Informationen und wir geben dafür Informationen zurück. > Als Beispiel wurden Informationen über Barrierefreiheit > genannt. Voraussetzung wäre allerdings ein Verein, der > dann auch haftbar gemacht werden kann (na das wird > jetzt wieder eine Diskussion entfachen...). > haftbar wird sich hier m.E. keiner machen wollen, Garantien geben ja nicht mal die großen Kommerziellen ab. Bei uns bekommt man die Infos nach bestem Wissen und Gewissen sowie kostenlos, mehr wird wohl nicht gehen. Ausser ein paar Mapper haben Lust, anstatt zu mappen zu kontrollieren. > > > Viele Grüße > Tobias > > ps: In der Zukunft wird die Stadt Dortmund ein neues > Informationssystem für die Bürger einführen, welches > auf OpenLayers basiert. > > habt ihr auch darüber gesprochen, z.B. Gebäude aus der ALK zu importieren? Wie haben sie sich dazu positioniert? Vielen Dank für Deine Mühen und Dein Engagement, hoffentlich lehnen die sich noch ein bisschen mehr aus dem Fenster als nur 30-Zonen und ein paar Kreuzungen. Martin
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