Markus schrieb: > Sinnvollerweise stehen in der Geo-DB Äquivalente der realen Objekte. > See ist ein Objekt. Badezone ebenfalls.
Naja, ein objekt koennte auch der Teil des Sees sein, der nicht zur Badezone gehoert. > Besser schiene mir, wenn der Benutzer von der DB gar nichts > mitbekommen würde. Sondern wenn der Benutzer auf einer > Benutzeroberfläche einzelnen oder mehreren Abschnitten oder der > ganzen Linie passende Eigenschaften zuordnen kann und das Programm > diese dann auf einer tieferen Schicht einzeln, in Gruppen oder in > Relationen in die DB packt. Fuer mich ist der "Benutzer" eigentlich nicht derjenige, der die Daten eintraegt, sondern derjenige, der die eingetragenen Daten benutzt. Aber ansonsten hast du nicht ganz unrecht. Wirklich intuitiv ist die bei Strassen uebliche Zerstueckelung nicht. Und bei Flaechenelementen kommt es ja durchaus vor, dass die in mehreren Lagen uebereinander eingetragen werden (z.B. ein Gebaeude in einem Industriegebiet in einer Stadt). Gruss Torsten _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

