Bernd Wurst schrieb: > Hallo. > > Am Freitag, 24. Oktober 2008 schrieb Norbert Kück: > >> Ich bin naiv genug zu hoffen, dass hier jemand mitliest, der genug "Draht" >> zu Renderer-Pflegern hat und den Bedarf auf realitätsgetreue Darstellung >> auch bei Gewässern dort einsickern lassen kann. Muss ja nicht gleich >> heute sein. :-) >> > > Ansichtssache. > Ich finde es sehr Schade, dass es keine Möglichkeit gibt, die dargestellte > Breite eines waterway=canal zu beeinflussen, aber eigentlich ist ein im > Tunnel verlaufendes Gewässer immer ein Kanal. Wenn man mal unterstellt, dass > der Beriff "Kanal" ein beliebiges Fließgewässer beschreibt, das vom Menschen > in ein künstlich geschaffenes Flußbett gelegt wurde. > > Natürlich ist es nicht wünschenswert, dass der Nord-Ostsee-Kanal gleich > getagged werden muss als ein Bach, der unter zwei Häusern durch kanalisiert > wurde. > > Was ich sagen will ist, es ist durchaus logisch, dass die Kombination > waterway=stream / tunnel=yes momentan nicht beachtet wird, denn semantisch > ist das eigentlich unlogisch. Ein natürlich verlaufender Bach hat > normalerweise nur Brücken drüber und verläuft nicht selbst in einem Tunnel > ohne zu einem Kanal zu werden. > Grenzwertig. Es gibt durchaus natürliche unterirdische Flüsse. Ist dann natürlich die Frage ob man dann von einem Tunnel sprechen möchte . statt tunnel = yes müsste man dann aber cave= yes zulassen (und rendern). Blautopf und Daonauversickerung sind dafür Beispiele... Dann gibt es auch noch natürlich Flüsse die für mehr als eine Strassenbreite "überbrückt" sind - ein natürliches Gewässer mit befestigten Ufern würde ich nicht immer als Kanal bezeichnen wollen.
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