On Monday, 3 November 2008 01:27:34 +0100,
Thomas Hog <[EMAIL PROTECTED]> writes:
 > Guenther Meyer schrieb:
 > 
 > > nur sind osm-daten schon prinzipbedingt zur zeit unvollstaendig, und
 > > da ist es durchaus sinnvoll, unterscheiden zu koennen, ob eine
 > > strasse, die ploetzlich aufhoert, wirklich so aussieht, oder ob es nur
 > > ein fall von "ich hab nicht mehr in diese richtiung weitermappen
 > > koennen, aber da kommt schon noch was..." ist.
 > 
 > Gibts dafuer denn eine allgemein genutzte Loesung?
 > fixme=yes, incomplete=yes, note="bin nicht fertig, macht mal weiter"?
 > 
 > Wenn man sich da auf irgendwas einigt kann das ja mit autobug markiert 
 > werden. Oder sollte man seine eigenen unfertigen Sachen auf OSB ablegen?

Das "noexit=yes" ist nicht nur fuer Personen sinnvoll, sondern auch
fuer all die Programme, die das OSM-Datennetz validieren.

Beispielsweise tagge ich gerne alle _Endpunkte_ eines Weges, wo es mit
keinem Verkehrsmittel legal und/oder mit einfachen Mitteln mehr
weitergeht, mit "noexit=yes" und dann noch den Weg mit "noexit=yes".
Damit dokumentiere ich fuer die Validierer (und fuer andere Personen),
dass sie diesen Punkt bitte nicht automatisch mit dem einige Meter
weiter verlaufenden Weg verknuepfen moegen, weil eben ein Validierer
nicht wissen kann, ob da wieder jemand einen Punkt nicht sauber auf
den Weg gelegt hat oder ob da doch ein nur schwer ueberwindbares
Hindernis (Mauer, Zaun, Abgrund :-) dazwischenliegt.

Gruss,
  -bernd

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