Dimitri Junker <[email protected]> writes: > Auch für den Mapper ist es einfacher einzugeben: da ist ein Fahrradweg > unmittelbar neben der Straße, also z.B. ein > cycleway=track > als einen 2. Weg zu zeichnen.
Sicher, nur diesen einfachen fall gibt es in der realität nur selten. Das ist aber für dich kein problem; denn du hast ja bereits verkündet, dass dich die wirkliche kreuzungssituation nicht interessiert. Doch nicht nur an kreuzungen sind bordsteinradwege bedeutend anders als die fahrbahn. bordsteinradwege haben zwischen kreuzungen gern verengungsstellen, wechseln den belag, haben verschwenkungen an bushaltestellen, haben absperrungen zwischen fahrbahn und radweg, haben abweichende oneway-regelungen, wechseln zwischen z240, z239, und "Radfahrer absteigen", haben von der fahrbahn abweichende abbiegevorschriften. All das müsstst du entweder durch zusätzliche teilungen des sog. straßen-highways oder relationen abbilden. Zum teil hast du das ja auch schon erkannt, aber zugleich sagst du nun, dass relationen die dinge komplizierter machen. > Doch, damit man weis welche zusätzlichen Tags/Relations man noch definieren > muß. Derzeit haben wir das Problem, daß wir kein funktionierendes System > haben, und solange die grundlegende Frage "1 Weg oder mehrere" nicht > entschieden ist scheint auch keiner Lust zu haben da wirklich was zu machen. Das ist unsinn. Die Cycle Map berücksichtigt einfach beides. Mach mal eine pause. Immer mehr zu fordern ist hier wie in der "realwirtschaft" einfach; lern, mit den endlichen ressourcen auszukommen. -- Karl Eichwalder _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

