Frederik Ramm schrieb: > Sobald man aber anfangen moechte, den Radweg genauer zu beschreiben, > wird er ein Objekt und kein blosses Attribut - dann faengt das Chaos an, > weil der Original-Way dann nicht nur Traeger seiner eigenen Attribute > wird, sondern auch Traeger der Attribute aller an ihm haengenden anderen > Ways. Das kann in meinen Augen nicht gut gehen; der Way muss auch in der > Datenbank ein eigenes Objekt sein. (Man *koennte* dafuer eine Relation > verwenden: Fuer jede Fahrspur, die man extra beschreiben will, legt man > eine Relation an die die ganzen Tags dieser Fahrspur enthaelt und die > nur ein Member hat, naemlich den geometriestiftenden Way...)
Da gebe ich Dir recht. Spätestens dann wird es etwas übersichtlich. Allerdings halte ich Relations für schlicht und ergreifend viel zu kompliziert. Vielleicht sollte man sich dazu eine Methode ausdenken, wie man die einzelnen Wegteile separat taggen kann, ohne mehrere Ways übereinander zu pinseln. Man könnte dass so erreichen, dass man zunächst die Eigenschaften des Hauptweges (in der Mitte) definiert und darunter mehrere Kategorien hat, die den unterpunkten weitere Dinge hinzufügen: highway=residental surface=paved cycleway=left;0 surface=clobberstone footway=left;1 surface=clobberstone footway=right surface=clobberstone Die Nummern dienen hier dazu, dass man mehrere Wege definieren kann. Die Zählweise wäre da von links nach rechts, also | | | R | | | C | F | E | F | | Y | O | S | O | | C | O | I | O | | L | T | D | T | | E | W | E | W | | W | A | N | A | | A | Y | T | Y | | Y | | A | | | | | L | |
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