Hallo. Am Samstag, 10. Januar 2009 schrieb Dirk Stöcker: > Es wird ja keiner gezwungen die Drahtliniendarstellung zu nehmen. Und der > Name Drahtlinie sagt doch schon alles, oder?
Hm. DISCLAIMER: Bitte nicht alles immer persönlich nehmen. Hier sagt keiner du hättest was falsch gemacht oder sollst was bitte schnell erledigen. (Man weiß ja nie.) Ich für meinen Teil mag den Mappaint-Modus vom Prinzip her überhaupt nicht. Das ist total unübersichtlich, viel zu viele Farben von denen ich je nach hinterlegtem Luftbild definitiv die Hälfte nicht mehr erkennen kann. Zudem ist es auch langsamer. Das ist *meine* Meinung und ich hab nichts dagegen wenn andere den Modus nutzen wollen. Dass ich jetzt gerne etwas dickere Linien hätte, weil ich dunkelblau auf schwarz nicht pixelweise voneinander unterscheiden kann, hat eigentlich nichts damit zu tun dass ich gleich einen Mappaint-Modus will, der noch mehr als bisher die Tags die der Programmierer toll findet von den Tags die der Programmierer nicht so wichtig findet differenziert. Ich möchte gerne alle OSM-primitives jeweils gleich sehen (die Veränderung je nachdem ob es überhaupt Tags gibt ist schön!). Das genau macht der Wireframe- Modus. Nur leider ist das "gleich" bei hohen Auflösungen bisher "gleich schlecht". Durch Maximierung des Kontrasts der verwendeten Farben wird es besser, da es scheinbar die technische Limitierung der Liniendicke gibt. Und ein Drahtgittermodell (engl. "wire frame model") kann man auch mit Stahlträgern bauen wenn man Lust hat. Es ändert nichts an der Art was ein Drahtgittermodell von einem gefüllten Korpus unterscheidet. Gruß, Bernd -- Es gibt in diesem Netz Gute und Böse. Wer die Bösen sind, entscheiden die Guten. - Michael Ottenbruch in de.admin.news.regeln
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