Willi Rehfeld schrieb: > 1.) meine tracks - strassen - mit den Daten abgleichen. > 2.) meine gps-daten - Häuser und Gebäude - mit denen vom RVR vergleichen > und eventuell durch nachzeichnen korrigieren. > 3.) meine Aufzeichnungen landuse - mit den Bildern vom RVR abstimmen und > eventuell ändern.
Ich mappe in Herdecke (Ruhrgebiet Südost). Beruflich bedingt habe ich eine weit überdurchschnittliche Ortskenntnis sowohl der allermeisten Straßen des Stadtgebietes als auch - zumindest stellenweise - der Pfade und Wanderwege einschließlich der Topographie mit Landnutzung, Hochspannungsleitungen, Bauernhöfen und größeren Gebäuden. Für mich ist es, wenn ich hier mappe, wenig sinnvoll, Straßen, deren Verlauf ich ohne GPS-Track aus dem Kopf auf 20-30 m genau in die Karte malen kann, pro forma mit meinem etrex abzulaufen. Ebenso verhält es sich mit Gebäuden - ich weiß, zwischen welchen Straßen die Firma Siepmann Landhandel liegt, wie viele Gebäude ungefähr welcher Größe sich wo auf dem Firmengelände befinden etc. Will sagen: wenn ich aus dem Kopf mappe, dürfte ich anhand des RVR-Luftbildes diese "Gedächtnisprotokolle" korrigieren. Oder verstehe ich etwas falsch? Ich frage mich dann weiter, ob der Schritt, die Sachen, die ich kenne, direkt anhand des Luftbildes einzutragen, verbotener ist. Ich rede tatsächlich von Straßen, Wegen, Gewerbegebieten, Firmen, Lagerhallen, Rapsäckern, die ich aus eigener Anschauung kenne - derzeit mappe ich nur in mir bestens bekanntem Gebiet. Also ein Gebäude, dessen Lage ich schätzen kann, im Luftbild zu suchen, zu zeichnen und es mit dem Namen "Grundschule Schraberg" zu versehen, den ich nicht aus dem Luftbild, sondern aus meinem Kopf nehme. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

