Am 8. April 2009 16:00 schrieb Torsten Leistikow <[email protected]>: > Wobei der Proposal-Prozess ja nicht zwingend vorgeschrieben ist, und es > ja auch keine genauen Kriterien fuer die Annahme oder die Ablehnung > eines Proposals gibt.
zumindest früher gabs die mal: mind. 15 oder so "Ja"-Stimmen und mehr ja als nein. Daran sieht man schon, dass das angesichts von über 100.000 Mappern auch nicht demokratischer wäre, wenn das jetzt die goldenen Regeln für alle sein sollen. > Der Prozess selber ist ja eher ein Konstrukt, um > bei kontroversen Themen eine Konsensfindung zu erleichtern. schön ausgedrückt. > Das JOSM-Diktat erklaert uebrigens auch die Verbreitung von > landuse=grass. Sinnvoller wird das Tag dadurch in meinen Augen leider nicht. naja, schade bei diesem speziellen Tag, aber im Großen und Ganzen macht ce das sehr gut in meinen Augen, und die Proposals kann man ja dann immer noch schreiben (bzw. feature-Definitionen in Mapfeatures eintragen). Klar klingt das jetzt erstmal so: mappt mal irgendwas, die Bedeutung wird nachgereicht, aber das wäre sehr böswillig: Die meisten Features erklären sich ja doch bereits über den Key/Value, und wenn dem nicht so ist, dann gibt es auch für die in den Presets enthaltenen features Definitionen (wie übrigens die meisten). Beispiel: amenity=bar, amenity=post_office (da braucht man nicht lang überlegen, was das wohl bedeuten soll). Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

