Am Samstag 02 Mai 2009 schrieb qbert biker: > > Und hier hast Du mit den Schildern auch ein Problem - gerade bei sowas > > wie einem Tempolimit muss dann die interpretierende Software komplexe > > Regeln kennen, um herauszufinden, bis wohin das Limit eigentlich gilt. > > Was ist an einer Anfang-Ende-Relation über zwei Punkte komplex? > Aber der Knackpunkt ist doch, dass man beim mappen gerade > nicht über die SW nachdenken sollte, die das dann später > interpretiert. Interpretieren kann man sie, wie komplex das > ist und wann die SW kommt, die das kann, ist eine andere > Sache. Zuerst hat man den Vorteil, dass man die Ursprungsdaten > (wo steht das Schild, dass zur Aussage maxspeed= führt) im > Kasten hat. Die Software kommt dann schon. Bis dahin kann man > ja die Schilder als 'as is' visualisieren. > naja, ich sehe die hoechstgeschwindigkeit als eigenschaft eines streckenabschnitts. was liegt also naeher, als den entsprechenden abschnitt direkt mit einem entsprechenden tag zu versehen? und da im osm-modell die ways auch eine richtung haben, ist es auch kein problem, nur in eine richtung gueltige oder verschiedene limits eindeutig einzutragen. im einfachsten fall erschlaegt man das mit einem einzigen tag, wogegen (auch eine einfache) relation da wesentlich mehr elemente umfasst, was sowohl von der erstellung als auch der auswertung mit bedeutendem mehraufwand verbunden ist. von der unnoetigen datenmenge ganz zu schweigen.
aber ganz egal, wie man das auf tagging-ebene loest, im editor muss das sowieso abstrahiert werden, damit otto-normal-mapper damit umgehen kann...
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