Am 4. Mai 2009 23:12 schrieb Christoph Eckert <[email protected]>: > das sind U-Profile, meist aus Metall, die auf die Treppe aufgeschraubt > sind. > Grundsätzlich nicht dumm, aber je nach Länge und Steigung der Treppe dann > doch anstrengend zu nutzen, und je nach baulicher Ausführung (Geländer im > Weg, Links- oder Rechtshänder) ist das Führen des Rades wirklich > umständlich.
Und spätestens, wenn man mit (Kinder-)Hänger unterwegs ist, helfen einem die Rillen nur wenig und "wenige Stufen" sind auch nur noch selten überbrückbar. Wirklich zufriedenstellend wird das Radrouting nur dann arbeiten, wenn man auswählen darf: - sollen Treppen berücksichtigt werden? - soll der Router einen durch Einbahnstraßen und Fußgängerzonen schieben lassen, wenn es schneller ist als drumherum zu fahren? - sollen vom Strassenverkehr getrennt laufende Radwege (z.B. Niddauferweg quer durch Frankfurt) bevorzugt werden? (Keine Ampeln => schneller, auch wenn es weiter ist) - Nur glatte Strassenoberfläche benutzen? Rennradler werden einen tracktype=grade2 sicher nicht nutzen wollen, der Tourenradler evtl aber schon. - Nebenstraßen bevorzugen? Viele Radfahrer nehmen lieber den Feldweg als die 4-spurige Bundesstraße. - etc pp Radrouting ist deutlich vielschichtiger als Autorouting. Ich kann mir vorstellen, dass LKW-Routing ähnliche Sonderbehandlungen braucht (Was ist günstiger: Maut zahlen oder Umweg fahren?). Grüße, jens
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