Hallo. Am Sonntag 21 Juni 2009 09:25:22 schrieb Martin Trautmann: > Der wesentliche Unterschied für mich: Grenzen würde ich als echten > Grenzverlauf mappen, wo links das eine und rechts das andere ist.
Eine Abstraktion und eine generalisierung in gewissem Maße hast du immer und überall. Eine Straßen-Kurve ist auch nicht in der Realität mit 3-4 geraden Stücken gebaut. Eine Straße, die ein paar Meter verschoben ist, ist auch besser als keine Straße. Von daher ist die Nichtexistenz von geeigneten Daten über genaue Grenzverläufe kein Grund, erstmal den Kopf in den Sand zu stecken. > Was du beschreibst, ist doch viel mehr ein Attribut: Strasse x liegt in > Ort y, Ort y gehört zu Gemeinde z - also eine is_in-Referenzierung. Auch, ja. Der Punkt ist der: Eine Gemeindegrenze schließt die Information über Gemeindezugehörigkeit einer Straße oder eines POI mit ein. Anders herum nicht. Die Alternative wäre, eine is_in-Bezeichnung zu jeder Straße hinzu zu fügen. Ich hätte auch damit kein grundlegendes Problem, denn umfangreiche REdundanz kann manchmal die Verwaltung der Daten auch vereinfachen. Allerdings wurde mir neulich glaubhaft versichert, dass es mittlerweile fertigen Code gibt um bei einer geschlossenen Grenze alle Straße darin automatisch zu erkennen. Ergo: Mit dem Einzeichnen einer (erstmal groben) Grenze kann man die Straßen- Zugehörigkeit umgehend für alle bestehenden und auch zukünftig eingetragene Straßen festlegen. Gruß, Bernd -- Rachel: "Möchte noch jemand Kaffee ?" Chandler: "Hast du den gemacht oder schenkst du den nur ein?" Rachel: "Ich schenke ihn nur ein." Alle: "Oh dann möchte ich auch einen." - Friends (am. Sitcom)
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