André Riedel schrieb: >>>>> highway = service hat für mich den Hintergedanken, dass PKW/LKW >>>>> wirklich öfter dort lang fahren. Ich würde dies daher nur für Straßen >>>>> innerhalb des Friedhofs anwenden. >>>>> >>>> Dies gilt auch für highway=track, besonders für trackgrade=1 >>>> (Wirtschaftswege & Co) >>>> >>> Bei service stelle ich mir vor, dass da mehre PKW täglich langfahren >>> und auch dürfen. >>> Bei einem track stelle ich mir über das Jahr gesehen fast keinen >>> Verkehr pro Tag vor, zumindest von der gesetzlich legalen Seite her. >>> >> also bei uns sind die asphaltierten Wege (oft 6m und mehr breit) >> service, die breiteren Schotterwege track und die kleineren Wege path. >> Bei einem Serviceweg zu einem Bauernhof fahren doch auch nicht "täglich" >> Autos lang. Finde deine Definition also etwas schwammig. >> > > Ja leider hat das Tagging-Schema da seine Lücken und Probleme, jedoch > bin ich damit immer sehr gut ausgekommen. Achja der Weg zum Bauernhof > wird wahrscheinlich nicht nur von Fussgängern benutzt und der > Bauer/die Bäuerin werden wahrscheinlich auch öfters mit ihrem PKW > darüber fahren. Für diese service-Wege gibt es übrigens noch das > Attribut service = driveway also Zufahrt. > Ich weiß nicht, wie frequentiert eure Friedhöfe sind, aber bei uns wird von Angehörigen aber eben auch von externen Gärtnern die Friedhöfe mit PKWs befahren um zu den entsprechenden "Anliegen" zu kommen. Diese Wege haben eindeutig einen service-Charakter. Nur muss man eben ggf. einen Schlagbaum passieren.
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