Am 15. Juli 2009 19:35 schrieb Norbert Hoffmann <[email protected]>: > > Der Unterschied liegt darin, dass z.B. "landuse" aber auch > Gebäudegrundflächen eine zusätzliche (ungenaue) Information beschreiben. > Flächig erfasste Straßen täuschen diese Mehrinfo nur vor. Eine Erfassung > "hier ist die durchgehende Fahrbahn, hier die Abbiegespur" ist bei > Genauigkeiten von +/- 5m beispielsweise eine Nullinfo.
mit ein bisschen Übung (und evtl. Unterstützung durch den Editor z.B. durch ein eingeblendetes Raster zum Abschätzen des Maßstabs) wird man allerdings deutlich höhere Genauigkeiten als +/-5 m hinbekommen. Damit würdest Du ja implizieren, dass man eine Straße die z.B. real 8 m breit ist, evtl. in OSM mit 3 oder 13 m Breite zeichnen würde. Das ist aber Quatsch. Man würde versuchen, sie ungefähr mit 8 m Breite zu zeichnen, real dann aber vielleicht auch nur 7,20 m oder 8,50 m zeichnen. Damit kann man aber gut leben. Insbesondere in Gegenden mit hochauflösenden Luftbildern kann man das ziemlich genau machen. Allerdings sehe ich da ein anderes Problem: wir zeichnen nur noch Luftbilder ab (ist hier in manchen Gegenden schon so), und da die nicht immer gut referenziert sind führt das auf Dauer dazu, dass ganze Gegenden die Luftbildabweichung wiedergeben. Wenn man dann die Tracks drüberblendet sieht man die Abweichung, aber es ist ein Riesenaufwand, dass wieder "richtig" hinzuziehen, und der nächste "Potlatch-Mensch" schiebt die Sachen dann sowieso wieder zurück auf die Luftbild-Position. Der einzige Unterschied wäre zu jetzt wäre, dass es dann nochmal deutlich mehr Schiebearbeit gibt. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

