Am Mittwoch, den 05.08.2009, 14:58 +0200 schrieb Robert S.: > 2009/8/5 Jan Tappenbeck <[email protected]> > Moin ! > > ich habe bei uns schon relativ viele Restrictionen erstellt > und nun > festgestellt, dass ein langer Way später Probleme bereiten > kann. > > Wird dieser irgendwo geteilt oder ein Teilbereich wird > gelöscht, dann > ist oftmals das händling sehr schwierig und deshalb wollte ich > folgende > Vorgehensweise zur Diskussion stellen: > > Restrictionen werden in der Regel immer über einen Node und > zwei > zugehörige Ways definiert. > > Mein Vorschlag zieht nun darauf ab das in einem geringen > Abstand zum > VIA-Node ein neuer Node eingeführt wird und der Weg > "künstlich" > unterbrochen wird. Damit hängt dann die Relation nur an dem > "Teilstück" > und nicht an dem großen Element. Bei späteren Änderungen > vereinfacht > dieses das Arbeiten. > > Wie denkt Ihr darüber ? > > Ich könnte mir vorstellen später in JOSM eine Prüfung > integrieren zu > lassen die auf eine Max-Länge vom Via-Node prüft und ggf. > darauf hinweißt! > > Warum eigentlich nicht einfach alle 3 als Nodes in die Relation > aufnehmen? > Die entsprechenden ways ergeben sich dann einfach aus der > Zugehörigkeit der nodes zu den ways. > Also die Restriction gilt dann von dem way, der die Nodes FROM und VIA > als Mitglieder hat, auf den way, der die Nodes VIA und TO als > Mitglieder hat
+1 Das hat zusätzlich den Vorteil, dass man den Way an der betreffenden Kreuzung nicht wegen der Relation treffen muss, da die Relation nur noch die Nodes enthält. Gruß Andre
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