Am 29. August 2009 17:33 schrieb Mirko Küster <[email protected]>: >> Ich verstehe nicht warum immer empfohlen wird mit einer festen Frequenz >> von 1 Hz zu loggen. > > Weil das GPS bei Bewegung durch Reflexionen schonmal einganzes Stück neben > der Spur laufen kann, oft die Wolke wo man ruhig steht sich normalisiert und > man so einen Punkt hat der weit näher an der tatsächlichen Position liegt, > als der Rest den man aufgezeichnet hat. > > Wenn ich dann die Wolke garnicht erst aufzeichne, geht diese Möglichkeit > verloren. Die zwar schlanke aber weitab reflektierte Spur ist dann für sich > fürn Eimer. GPS Punkte kann man garnicht genug haben. Ein Überlandener Track > bringt tausend mal wie ein Schlanker, der womöglich durchweg daneben liegt.
+1 > Einen Track kann man später noch immer ausdünnen. Verlorene Informationen > sind aber nunmal weg. +1 verstehe auch nicht, warum man unbedingt "saubere" tracks braucht. Wenn ich in ein Gebäude gehe oder länger stehen bleibe, schalte ich die Trackaufzeichnung natürlich aus. Auch ich sehe das so: je mehr Punkte um so besser. Dein GPS "weiss" z.B. in Kurven nicht, dass das jetzt eine Kurve ist. Kleine Schlenker, die Straßen machen, kann man in mehreren "echten" Tracks gut erkennen, in interpolierten Tracks geht das nicht. Die Info ist weg. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

