Tobias Knerr schrieb: > Markus schrieb: >> Auch wenn das eigenständige Projekte sind: >> Der Benutzer ist nur am Ergebnis interessiert. >> >> Aus Benutzersicht ist das alles "ein Grosses Ganzes". >> Wir sollte es in der Aussendarstellung (Marketing) auch so darstellen. > > Das soll es bringen? Der entscheidende Vorzug von OSM *ist* aus meiner > Sicht doch gerade, dass ich > - eigene Renderstile > - eigene Featureauswahl > - eigene APIs > - eigene Serversoftware > - eigene Datensatzkopien > - ... > haben kann. Für ein Rundum-Sorglos-Paket brauch ich nun wirklich kein > OSM, da kann ich auch das Google-Komplettpaket mit Google-Rendering, > Google-API und den Google-Servern nehmen. Bei API und Servern werden wir > an Google nämlich höchstwahrscheinlich eh nie rankommen. > > Damit will ich nicht sagen, dass eine besser dokumentierte API eine > schlechte Idee wäre, ganz im Gegenteil - aber die Vorstellung, sich in > der Außendarstellung genau auf die Zielgruppe zu konzentrieren, der > unsere Vorzüge am wenigsten bringen (Leute, die einfach nur fertige, > kostenlose Karten nach Art von Google wollen), finde ich befremdlich.
Gerade am Anfang ist es wichtig schnell erstmal was auf den Bildschirm zu bekommen, ohne stundenlang rumzuprobieren. Ansonsten verlieren viele einfach die Lust. Wenn man dann erstmal "dabei ist", bleibt man dann auch bei auftretenden Schwierigkeiten eher dran. Das gilt für alle, nicht nur für die "fertige, kostenlose Karten Fraktion". Wenn ich meine Karte nicht auf den Bildschirm bekomme, nutzt es mir nix, das ich eigentlich auch das Rendering abändern könnte wenn es denn gehen würde ... Gruß, ULFL _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

