Hallo, Norbert Kück wrote: > In jedem Fall halte die strikte Trennung der PLZ von den anderen Daten > für richtig. Nur teilweise liegen die PLZ-Grenzen auf den > Gemeindegrenzen. In Städten ist es teilweise so kleinteilig, dass PLZ > nichts mit Stadt- oder Ortsteilen zu tun hat.
Ich haette die Hoffnung, dass umgekehrt nach der Erfassung der PLZ-Gebiete eine - wenn auch zunaechst rudimentaere - Erfassung von Ortsgrenzen leichter wird, weil man sich teilweise auf die PLZ-Grenzen stuetzen kann. Oder ist das komplett illusorisch? Kann vielleicht irgendjemand, der bei der Arbeit routinemaessig Zugang zu gekauften Gemeinde- und PLZ-Grenzen hat, mal einfach ein paar Stichproben machen? Ich meine, wenn sich herausstellt, dass bloss ein paar wenige Prozent der PLZ-Grenzen gemeinsam mit anderen Grenzen verlaufen, dann kann man sich die Muehe wohl wirklich sparen, aber wenn es jetzt 30% oder mehr waeren, wuerde sich das schon lohnen. > Der Gewinn des ganzen Adressen-Geraffels beschränkt sich auf einen Teil > der Nutzer, aber allen liegen die Daten beim Editieren vor den Füßen. Deswegen erscheint es mir wichtig, dass dort, wo die PLZ-Gebiets-Grenze mit einer bestehenden administrativen Grenze einhergeht, tatsaechlich auch nur *ein* Way vorhanden ist und nicht mehrere parallele Ways, dass also das PLZ-Gebiet die Kreisgrenze o.ae. mitnutzt, statt dem Nutzer als eigener Way "vor den Fuessen zu liegen" und zu stoeren. Bye Frederik _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

