Am Montag 02 November 2009 00:12:36 schrieb Tobias Knerr: > Also ein passendes Beispiel, warum diese Lösung an sich Overkill ist. > Mehrere Objekte (Nodes/Ways/Relations) mögen eine gangbare Alternative > sein, wenn man Beziehungen zwischen Tags braucht - im Beispiel > meinetwegen dann, wenn die Firma einen italienischen Lieferservice > anbieten, vor Ort aber nur indisches Essen verkaufen würde. > selbst das koennte man relativ einfach auf einem node abbilden... der grosse vorteil ist halt, ich habe genau ein objekt, das ich betrachten muss, wo alle informationen drin sind.
> In allen anderen Fällen produziert eine Lösung mit mehreren Objekten nur > Probleme: Man verlässt sich auf eine nicht triviale, nicht dokumentierte > und in der Praxis nicht vorhandene Vorverarbeitung durch Anwendungen. > Man verlässt das für den Mapper intuitivere Konzept, dass ein "POI" eben > auch einem realen Geschäft (etc.) entspricht. Und man macht es ziemlich > schwierig, das Konstrukt mit Presets und anderen GUI-Tools zu bearbeiten > - für die Zukunftsfähigkeit des Datenmodells ist das aber unerlässlich, > und ein auf Tags statt auf mehreren OSM-Objekten basiertes Modell bietet > diese Möglichkeit ohne Weiteres. > +1 > Wenn es einfach (mehrere) mehrwertige Tags gibt, dann sollte die > Abbildung auch durch ein Objekt mit entsprechenden Tags geschehen. Wie > man mehrwertige Tags nun umsetzt, ist davon unberührt - neben dem > Verfahren mit Semikolon gibt es ja auch noch die Alternative, wie beim > Recycling mehrere Keys zu verwenden: > http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Tag:amenity%3Drecycling > das ist sicher auch eine moeglichkeit. nur finde ich, dass hier dieses yes/no-schema einfach inflationaer missbraucht wird. wie waers mit: recycling = batteries;glass;paper;... nichts spricht dagegen. prinzipiell halte ich eine vereinheitlichung fuer nichts schlechtes. das macht es fuer alle seiten einfacher... _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

