moin On 04.02.2010, at 16:47, Martin Koppenhoefer wrote:
> Am 4. Februar 2010 16:30 schrieb Mirko Küster <[email protected]>: >>> Oder geh mal zu der Britischen oder US Botschaft oder Konsulaten und knips >>> da mal ausführlich die geschöfte und gebäude in der nachbarschaft. > >> Der zweite Weg ist einfach ohne aufzufallen mitzuschwimmen, das GPS trackt >> vor sich hin und die Bilder aus dem Handgelenk oder mit umgehangener Kamera >> zu machen. So mache ich es. 95% bekommen so garnicht mit was gerade passiert >> und du kannst dich wunderbar ungestört aufs Daten sammeln konzentrieren. > > ja, wobei Du bei militärischen Sperrgebieten und Sicherheitszonen > grundsätzlich mit beiden Methoden Probleme bekommen kannst. Dort ist > das Fotografieren grundsätzlich gesetzlich verboten. Die o.g. > Botschaften fallen m.E. darunter. > http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_%C3%BCber_die_Beschr%C3%A4nkung_von_Grundeigentum_f%C3%BCr_die_milit%C3%A4rische_Verteidigung äh nope dazu gehören definitiv keine botschaften, da kommt man mit anderen unfreundlichen methoden. einfach mal gucken http://mirror.fem-net.de/CCC/26C3/mp4/26c3-3713-de-unbild__pictures_and_non-pictures.mp4 in den ersten paar minuten wird das ja erklärt... die anderen sachen später muß man dann ja nicht mehr machen. cu assetburned
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