Am 19. Februar 2010 09:30 schrieb Michael Buege <[email protected]>: > > Das Thema wurde im August 2008 schon mal diskutiert, allerdings scheinbar > ohne konkretes Ergebnis. Oder irre ich mich da? > Nach wie vor bin ich der Ansicht, dass es nicht schaden kann, diese Karten > als zusaetzliche Informationsquelle in Betracht zu ziehen. Zum Beispiel in > Gegenden, wo schlicht keine anderen Quellen existieren und in absehbarer > Zeit niemand eine Mappingparty veranstaltet, kann imho auch solch relativ > altes Kartenmaterial (bei aller zu Gebote stehenden Vorsicht beim Umgang > damit) nuetzlich sein.
Moin! Wenn das lizenztechnisch wirklich in Ordnung geht, wäre ich stark dafür, eine Möglichkeit zu haben, das in JOSM, Merkaartor oder auch Potlach zu verwenden. Für mich würde der größte Nutzen darin liegen, Dinge wie Bachläufe - besonders in engen Tälern ohne begleitende Wege - zu übernehmen. Oder Bruchkanten im Gelände, eben Sachen, die man mit GPS-traces schwer oder nicht erfassen kann. Eine weitere Überlegung ist folgende: wieso nicht eine parallele Datenbank für Höhenlinien aus out-of-Copyright-Karten aufbauen? Ich habe mir neulich mal eine Russische topo-Karte meiner Umgebung gesucht, sie georeferenziert und in JOSM die Höhenlinien versuchsweise zur eigenen Verwendung abgezeichnet. Das Ergebnis nach einiger Arbeit war (in hügeliger Gegend) wirklich um Welten (augenscheinlich) besser als das, was man aus verwaschenen SRTM-DEMs bekommt... Aus so einer Datenbank könnte man dann auch wieder ein DEM generieren und dieses vielleicht auch mit SRTM kombinieren, um für alle Gebiete Daten zu haben. Mitstreiter würde man sicher auch in den Gemeinden der Eisenbahn- und Flugsimulator-Fans finden. Und bei den verzweifelten OSMern, in deren Gegend alle Straßen und POIs schon auf 99,8% stehen ;-) Gruß, Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

