Norbert Hoffmann <[email protected]> wrote: > Der Teil, der von den wenigen Nutzern bezahlt wird, muss eben gerade nicht > aus dem Steuertopf genommen werden.
Und dieser Anteil ist ein derart verschwindend geringer Anteil an den Gesamtkosten die die landesvermessung verursacht, dass man die Freigabe der Daten ganz problemlos als Wirtschaftsförderung verkaufen könnte. Tobias Wendorff hatte das mal für NRW recherchiert der Kostenanteil, der durch Kartenverkauf refinanziert werden kann ist verschwindend gering. Wenn man zusätzlich in Betracht zieht, dass diese Kosten oft von Gemeinden an die Vermässungsämter bezahlt werden und somit nut Geld von einem öffentlichen Topf in den anderen verschoben wird kommt ein noch schlechteres Ergebnis raus. Gruss Sven -- How to prevent Java from forking? Use a spoon. (Found on http://slashdot.org) /me is gig...@ircnet, http://sven.gegg.us/ on the Web _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

